Wondrous Relations: A Festival for Arts, Education and Ecology. 7.–9. September 2026, Orangerie Theater, Köln, Germany.
In den letzten zweieinhalb Jahren hat das Projekt EcoLit erforscht, was es bedeutet, in einer Welt der Beziehungsgeflechte zu leben und zu lernen. To wonder (sich wundern / staunen / fragen) bedeutet für uns, Dinge aufmerksam zu betrachten und von ihnen berührt zu werden. In Beziehung zu sein heißt für uns, sich als Teil des Lebens auf diesem Planeten, seiner Entwicklung und Zukunft zu verstehen. Was bedeutet dies für die Künste, für Bildung und ökologisches Denken? Darüber möchten wir gerne mit Ihnen, anderen Forscher:innen, Künstler:innen, Pädagog:innen und interessierten Menschen ins Gespräch kommen – mit Musik, Poesie und Formen des Lernens, die sich als Ausdruck von Fürsorge, Zugewandtheit, Aufmerksamkeit und Resonanz verstehen.
Wir laden Sie damit herzlich zur Abschlusstagung des EcoLit-Projekts ein: Wondrous Relations – A Festival for Arts, Education and Ecology, das vom 7. bis 9. September 2026 im Orangerie Theater in Köln stattfinden wird. Neben kuratierten Vorträgen, Performances und Workshops wird es auch die Gelegenheit geben, Ihre Arbeit als Künstler:innen, Pädagog:innen, Aktivist:innen, Forscher:innen und Engagierte im Rahmen einer Ausstellung zu zeigen. Wir möchten auf diese Weise unterschiedliche kreative und künstlerische Zugänge zum Umgang mit sozial-ökologischen Krisen sichtbar machen und ihr Potenzial herausstellen, lebenswerte Zukünfte gemeinsam ersinnen und gestalten zu können.
Wenn Sie einen kreativen und/oder akademischen Beitrag einbringen möchten – beispielsweise in Form eines Posters oder eines Videopitches – freuen wir uns über Einreichungen zu folgenden Themen:
- Musikalische, literarische und andere künstlerische Praktiken, die ökologisches Bewusstsein im Alltag sowie in informellen und non-formalen Bildungsräumen fördern (Poesie, Storytelling, Performance, Improvisation, Chor, Biosonifikation etc.)
- Transdisziplinäre Forschung, die sich als praxisgeleitet und kollaborativ versteht, und sich kritisch-reflexiv mit ökologischen Krisen auseinandersetzt
Wir begrüßen ausdrücklich Arbeiten, die an der Schnittstelle von Wissenschaft und Praxis arbeiten und sich als Beitrag zur Förderung von Gemeinwohl begreifen.
Wie können Sie mitmachen?
Bitte senden Sie einen Abstract (max. 250 Wörter) für ein Poster, einen Video-/Audio-Pitch oder ein anderes visuelles Format gemeinsam mit einer Kurzbiografie (max. 100 Wörter) an info@ecolit.cologne. Einreichfrist ist der 31. März 2026. Wir melden uns bis 1. Mai bei Ihnen zurück.
Registrierungen für die Teilnahme an der Konferenz ohne Beitrag sind ebenfalls möglich und werden bald an dieser Stelle bekannt gegeben!
